Rheinbahn intim

Disclaimer: Rheinbahn intim ist eine reine private Aktion, die nichts mit der Rheinbahn AG zu tun hat.

Wie entstand die Idee des Mithörens?

Die Geschichte von »Rheinbahn intim« beginnt vor fünf, sechs Jahren. Da bin ich zwei inspirierenden/lautstarken Rheinländerinnen in der Straßenbahn begegnet, die sich Geschichten aus ihren Familien erzählt haben. Es war alles dabei: Liebe, Drama, Geld. Ein erfahrener Autor hätte daraus eine dreiteilige Familiensaga gebastelt. Bei mir reichte es für ein Posting auf Facebook.

Das Posting bekam Likes, ich machte weiter und wechselte kurz darauf zu Twitter – wegen dem Live-Gefühl. Ich startete den Account, okkupierte den Namen des städtischen Transportunternehmens und begann mitzuschreiben, wenn ich etwas Gutes aufgeschnappt hatte. Das alles ist übrigens auch in der Straßenbahn passiert.

Seit wann gibt es @rheinbahn_intim?

Der erste Tweet ist von 2011. Ich dachte, der Account würde zwei Wochen überleben, fand jedoch unerwartet viel Gefallen daran, akustisches Fallobst einzusammeln und aus der Anonymität heraus zu twittern.  Freunde und Familie fielen aus allen Wolken, als ich meine Identität als Whistleblower von Tarifzone A vor zwei Jahren auf RP Online preisgab.